Betreuungslücken: Herausforderungen für Unternehmen und wie profawo helfen kann
Ob es um die Kinderbetreuung, die Pflege von Angehörigen oder andere familiäre Verpflichtungen geht, Ausfälle von Arbeitskräften, die aufgrund...
3 Min. Lesezeit
Cornelia Peltenburg
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Updated on Februar 17, 2026
Bis zum Kindergartenstart im August bleibt noch etwas Zeit, nutze die Zeit, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf neu zu organisieren und auch das Kind auf diesen Schritt vorzubereiten. Vielleicht ist genau dies der Zeitpunkt, bei dem auch du wieder berufstätig sein möchtest? Informiere dich bei deiner Wohngemeinde, wie die Kindergartenzeiten und allenfalls ausserschulische Betreuung organisiert sind. Prüfe dann, was du und deine Familie zusätzlich an Betreuung braucht und wie diese aussehen könnte:
Ebenfalls lohnt es sich, zu prüfen, welche Möglichkeiten der Ferienbetreuung bei euch vorhanden sind. Es müssen ca. 13 Wochen Schulferien abgedeckt werden, kläre doch auch hierzu grad die Möglichkeiten ab, wenn du grad die Betreuung neu organisierst.
Die meisten Kinder freuen sich sehr auf den Kindergarten. Natürlich gibt es aber auch Kinder, die etwas zurückhaltender sind bei Veränderungen. Du kannst dein Kind bis zum Start unterstützen, indem du seine Selbständigkeit gezielt förderst und auch sein Selbstvertrauen stärkst, denn nach dem Urvertrauen in der Kleinkindphase benötigt dein Kind jetzt Selbstvertrauen. Es muss erfahren, dass es selbst etwas bewirken kann, um sich langsam von dir ablösen zu können. In den ersten Lebensjahren hat es Wurzeln entwickelt, jetzt wachsen ihm langsam Flügel.
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Kinder, die viel im Alltag selbständig erledigen können und auch schon etwas „Frustrationstoleranz“ entwickelt haben, haben es beim Kindergartenstart etwas einfacher. Eine Kindergartenlehrperson betreut nämlich meist zwischen 20 und 25 Kindergartenkinder allein. Da braucht es von den Kindern etwas Geduld oder eben Selbständigkeit.
Erfahre hier im Artikel von Swissmom, was dein Kind beim «Chindsgi» Eintritt alles können sollte.
Damit in der Startphase kein Stress aufkommt, hilft es, wenn ihr euch genügend Zeit am Morgen einplant und daran denkt, dass euer Kind vielleicht in den ersten Wochen Begleitung auf dem Weg zum und vom Kindergarten benötigt.
Wenn ihr unsicher seid, ob euer Kind wirklich schon bereit ist für den Kindergarten oder euch Fragen beschäftigen, nehmt Kontakt mit dem Kindergarten auf und sucht das Gespräch mit dem Kinderarzt. Viele Gemeinden lassen einen Spielraum zu und helfen gerne bei Unsicherheiten weiter. Zudem findest du in diesem wireltern-Artikel ebenfalls Tipps und Hintergründe rund ums Thema «Ist mein Kind reif für den Kindergarten»
Wir wünschen Gross und Klein viel Freude und Stolz bei diesem nächsten grösseren Meilenstein!
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